#5 Ein Satz verändert alles: Kommunikation in der Onkologie

Shownotes

Heute widmen wir uns einem der wichtigsten Werkzeuge in unserem Alltag: der Kommunikation. In der Onkologie sind es oft nicht nur die Medikamente, die wirken, sondern die richtigen Worte im richtigen Moment.

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Wir zeigen Euch, dass die besten Gespräche oft genau dort entstehen, wo man sie am wenigsten erwartet – nämlich direkt zwischen Portspülungen und Infusionsständern.

Lernt uns kennen. Onkologie. Echt. Fachlich. Und mit ganz viel Herz.

Eure Meenzer Onkoschwestern❤

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Ein Podcast der Unimedizin Mainz. | Postproduktion und Musik: Jan Springer

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Transkript anzeigen

00:00:12: Die Mensa

00:00:12: Onko-Schwestern.

00:00:13: Ein Podcast der Universitätsmedizin Mainz mit Tatjana und Natascha.

00:00:23: Hallo und herzlich willkommen zu unserem Podcast,

00:00:25: die Mensa onko-schwestern!

00:00:28: Heute wollen wir über ein sensibles Thema im medizinischen Alltag sprechen.

00:00:33: Kommunikation mit onkologischen Patienten.

00:00:36: Die Diagnose Krebs – einen Satz, der alles verändert und oftmals für Sprachlosigkeit sorgt.

00:00:43: Wie finden wir die richtigen Worte?

00:00:45: Wie schafft man eine Verbindung, die trägt ohne unter der Last der Emotionen, die professionelle Distanz zu verlieren?

00:00:52: Wir sprechen darüber, warum Schweigen manchmal wertvoller ist als jeder gut gemeinte Ratschlag.

00:00:59: Wie man schlechte Nachrichten empathisch vermittelt und wie Kommunikation so einem echten Teil der Therapie werden kann!

00:01:07: Ich

00:01:15: sage mal, das ist auch wichtig hier.

00:01:18: Das Patienten-Tumorboard und so eine Teamgeist bilden sozusagen eine gemeinsame Sprache.

00:01:26: mit Krebs Leben heißt auch damit zurechtzukommen und dass alles ist eine große Herausforderung und ein sensibles Thema.

00:01:33: Ja, es erfordert Fachwissen und vor allen Dingen aber auch emotionale Intelligenz und Struktur.

00:01:38: Was bedeutet das?

00:01:39: Das ist jetzt so wirkt fast wie eine Definition.

00:01:43: Aber da gibt es ja mittlerweile auch viele Definitionen zu.

00:01:48: Und für mich noch heute einerseits praktisches Skills – für euch als Betroffene oder begleitende Person geben vielleicht ein theoretisches Modell.

00:01:58: heute hat Jana.

00:01:59: Da haben wir an einem bestimmten Modell gedacht Das Spikes-Modell, das klingt dann erst mal in erster Stelle theoretisch.

00:02:06: Aber ich glaube wenn man sich daran orientieren kann, kann man hier eine gute Leitfaden finden?

00:02:13: Genau da hat man so ein bisschen den roten Faden für eine geregelte Kommunikation einfach.

00:02:19: Das betrifft uns ja alle.

00:02:20: also ob das jetzt der Schüler auf Station ist die Pflegekraft der Arzt der Patient Die Kommunikations betriffe alle und alles im Beteiligt

00:02:29: genau.

00:02:31: Und dann sind natürlich auch die, die betroffen sind, auch gewisse Schwierigkeiten haben.

00:02:38: Zum Beispiel eine Sprachbarriere haben darunter ... Das könnte durch den Tumor bedingt sein.

00:02:45: Also wir kennen das.

00:02:47: Die Patienten sind tracheotomiert oder im Gesicht oder da wo man die Sprache stattfindet an den anatomisch gesehen eingeschränkt aber auch natürlich... Ja, die Sprache Ansicht.

00:03:01: Deutsch ist hier dann nicht vorhanden oder Englisch nur sehr bruchhaft.

00:03:05: man benötigt ein Dolmetscher.

00:03:08: Dann natürlich auch die Offenheit oder die Aufnahmefähigkeit wenn Patienten kognitiv eingeschränkt sind.

00:03:13: das heißt Kognitif bedeutet ja hier wird jemand am Hirn bestrahlt oder auch ist vielleicht schon von der Demenz betroffen.

00:03:21: vorher Angst und Scham verhindern auch eine Aufnahmefähigkeit ohne Kommunikation.

00:03:28: Wir haben euch erklärt oder wir möchten euch gerne erklären, was dieses Spikes Modell bedeutet und wie sich das zusammensetzt.

00:03:39: Das ist ein bewährtes Konzept für schwierige Gespräche dass man kurz erklären kann.

00:03:44: es geht um einen Rahmen den man schafft.

00:03:46: das heißt wir schaffen Privatsphäre das heißt Wir machen das Handy aus wir schließen die Tür Wir bitten vielleicht den Mitpatienten das Zimmer zu verlassen oder suchen uns einfach einen ruhigen Raum, wenn vorhanden.

00:03:59: Da muss man glaube ich so ein bisschen erfinderisch werden.

00:04:02: auf Station dann die Wahrnehmung.

00:04:06: Das heißt was weiß der Patient schon?

00:04:09: Einfach fragen wie ist ihr Stand Was wurde ihnen berichtet?

00:04:14: und darauf kann er dann aufbauen.

00:04:16: Dann die Einladung dazu Wie viel möchte der Patient heute wissen?

00:04:21: Also auch da gibt's ja immer eine Riesen-Informationsflut.

00:04:24: Sei es von uns, von den Ärzten kommt vielleicht die Physiotherapie noch?

00:04:29: Die Ernährungsberatung ... Das kann man so ein bisschen eingrenzen einfach.

00:04:34: Ja

00:04:34: oder sind doch Angehörige dabei?

00:04:36: Oder Angehörtige?

00:04:37: Möchte

00:04:37: der Angehöhre, dass der alles möchte wissen soll, kann das ist entscheidet er andersherum.

00:04:44: Gespräche mit betreuenden Personen wo gefiltert werden muss?

00:04:47: Genau!

00:04:47: Da muss man einfach so ... Kinder

00:04:49: dabei sein.

00:04:50: Man muss

00:04:50: halt Rahmen stecken, vorher besprechen was wird heute gesagt sich da drauf beschränken und dann im besten Fall einfach sagen ich komm morgen noch mal um neun Uhr und dann klären wir den Rest

00:05:01: Und was er wissen möchte.

00:05:03: das ist ja tatsächlich so.

00:05:04: es gibt die Patienten die wollen ganz viel und sehr detailliert wissen.

00:05:07: Ich sage auch Was ist das eigentlich mit der Bestrahlung oder?

00:05:09: Was für ein Mittel kriegst du überhaupt?

00:05:12: und bei anderen finde ich auch da braucht man sich nicht zurückhalten aber Man merkt im Gespräch schon, nee erzählen Sie mir einfach mal nur das Aktuelle.

00:05:20: Und nicht dass es sie nicht interessiert.

00:05:22: aber die können das ganz klar für sich abstecken was ja auch eigentlich finde ich für so ein Therapie durchhalten auch eine Stärke ist Ja,

00:05:32: definitiv.

00:05:33: Und selbst, ich meine es gibt auch Patienten die können sie nicht abstecken weil die einfach völlig überfordert, überrollt sind manche auch die Augen verschließen davor und da kann man ja auch anbieten dass man das gemeinsam absteckt.

00:05:46: also ich mein auch dafür sind wir hier in der onkologischen Pflege da um da ein bisschen halt zu geben Rahmen mitzugestalten für die Patienten einfach.

00:05:55: Das nächste wäre dann die Empathie Also den Emotionen Raum geben

00:06:01: Das ist das Schwierigste

00:06:02: Ja,

00:06:03: also muss ich wirklich jetzt mal kurz nochmal da einhaken.

00:06:06: Das Kartausatz

00:06:07: fällt dir irgendwas ein?

00:06:09: Ja das Aushalten von Emotion ist ja immer der, der die Nachricht bringt und er empfängt.

00:06:17: Und da gibt es – das kennen wir aus der Praxis so viele unterschiedliche Konstellationen.

00:06:25: wenn einerseits den Patienten in so einem kleinen Zeitfenster wirklich entscheidende Informationen gegeben werden, wie vielleicht auch eine massive Therapieänderung oder ich sag mal wenn Therapieentscheidungen evaluiert wären und das passiert ja in der Krebstherapie.

00:06:44: Ja auf jeden Fall.

00:06:45: Dass sowas auch anders entschieden werden könnte weil sich der Patient verschlechtert oder dann... Ich meine den Krebs an sich ist heutzutage ja gut behandelbar Aber das ist trotzdem auch immer noch so eine individuelle und sehr schnell verändernde Situation ergibt.

00:07:04: Da muss man sagen, ist es dann schwierig in einem großen Haus bei uns oder kleinen Häusern?

00:07:11: Dass jemand den du vor dir hast, dass alles mit einfasst.

00:07:15: Der Kommunikator an Erste Stelle ist ja der Arzt und die Ärztin ... Bei uns kommt dann auch eine Pflegekraft in der Regel dazu.

00:07:25: In der Pflege gibt es, der Punkt Beratung spielt ne Riesenrolle und das hinterlässt er natürlich weil es so essentiell ist diese Botschaft zu überbringen ein riesen Chaos wenn das falsch kommuniziert wird.

00:07:38: quasi die verlassen dann den Raum diejenigen und der die mit Familie oder ohne sitzt dann da wie so'n verlassenes Häschen irgendwie und ist nicht nur betroffen schon von der ganzen Therapie Sondern, ne?

00:07:54: Ich glaube mir das wirklich so vor.

00:07:56: Also dieses Emotionale einfach ... Das wird da teilweise, ich will nicht sagen überall aber teilweise schon schlecht aufgefangen.

00:08:07: Ja, das ist dann.

00:08:09: also sehe ich mich auch schon immer ein bisschen...

00:08:13: Genau!

00:08:13: Aber die muss man halt abfangen.

00:08:15: Da gehen mir viele durch die Lappen irgendwie weil da einfach auch dann die Leitung zu mir noch immer ein bisschen lückenhaft ist manchmal, aber ich denke auch daran wird er gearbeitet.

00:08:28: Es gibt viele Fortbildungen für Ärzte.

00:08:30: bei uns an der Uniklinik gibt es ja auch viel fortbildungsangebote Richtung Kommunikation.

00:08:34: Die Monikation ist halt einfach nicht so reibungslos wie sein sollte.

00:08:37: Ich

00:08:37: denke aber dass man hier auch die einzelnen Fach Richtung und den einzelnen Kommunikator eigentlich nur Mut machen kann, dass sich das für einen selber an erster Stelle lohnt.

00:08:48: Weil man kann ja nur an sich selbst arbeiten um dann einfach das auch gut zu kommunizieren an den Patienten.

00:08:54: Ich meine, man muss natürlich auch dazu sagen ich arbeite jetzt auf einer chirurgischen Station.

00:08:59: Bei uns wird viel operiert ja wir haben auch Chemotherapie aber es ist halt immer noch eine chirurgische Station.

00:09:06: Wir haben einen hohen Durchlauf an Patienten viele OPs.

00:09:09: bei uns ist immer viel hektik viel lauferei viel rein raus in die Patientenzimmer und Kann, glaube ich aus Erfahrung sagen wie wahrscheinlich auch alle anderen die schon lange in Erpflege arbeiten.

00:09:24: Wenn man sich aber auf Patienten einlässt und sich mal eine Minute Zeit nimmt wenn man sie hat dann hilft es auch die Nebenwirkungen ein bisschen zu reduzieren also den Schmerz die Unzufriedenheit ja oder dem Patient einfach aufm Fluren Stück zu begleiten.

00:09:41: so man hat die Mobilisation mit drin Man hat ein Gespräch mit dem Patient gehabt.

00:09:46: Er fährt vielleicht noch irgendwas, das ihm da zwackt oder dazwickt?

00:09:52: Ja man gibt ihm auch diese Brücke dahin, dass er oder diejenige sich dann auch ... wieder so ein bisschen selbst fangen und sich selbst auch wieder stabilisieren können.

00:10:03: Das ist wichtig für

00:10:04: die Psyche

00:10:04: und die Selbstkompetenz, total!

00:10:06: Also ich meine die merken bin nicht alleine es interessiert sich jemand für mich.

00:10:10: also das bekomme ich halt auf station schon ganz oft mit dass sie Patienten sich so allein gelassen fühlen auch oft trotz das ja vierundzwanzig sieben jemand auf stationen ist.

00:10:21: also ich mein Die Uniklinik, da ist ja rund um die Uhr alles besetzt.

00:10:26: Aber die Patienten fühlen sich doch oft alleine!

00:10:29: Ich meine wir sind jetzt Natascha speziell geschult dafür ne?

00:10:33: Wir haben eine zweijährige Fachweiterbildung gemacht wie noch andere Kollegen in der Uni und haben da auch einfach mal die Zeit uns ans Bett zu setzen um mit dem Patient zu sprechen und ich glaube das wirklich an der Zeit gewesen, dass es da freigestellte Stellen dafür gibt.

00:10:50: Weil man merkt einfach das die Patienten sich besser aufgehoben fühlen.

00:10:54: also ist auch des Feedback das ich bekommen.

00:10:57: Also die Rückmeldung von den Patienten und von den Angehörigen, auch von den Kollegen, dass sie sagen oh der ist heute viel besser gelaunt er hat weniger Schmerzmittel gebraucht.

00:11:07: Der war viel mobiler.

00:11:09: Die Laune war einfach besser

00:11:11: Total, also das quasi nicht nur dieses Auffangen von dieser akuten Emotion sondern auch dann nochmal diese Kleinschritte zwischendurch.

00:11:21: Dass man die nicht als... Ja, die streichen wir jetzt weg weil der Betrieb läuft, sondern genau diese kleine Schritte auch wenn sie nicht jeden Tag sind aber ab und zu dass die alleine schon ausreichen.

00:11:34: Das hat wirklich eine große Wirkung auf die Auswirkungen der Nebenwirkung auch und allem.

00:11:39: Genau, da reden wir jetzt nicht von, dass man jeden Tag sich da ins Bett setzt oder dem Patienten eine Stunde Zeit schenkt.

00:11:48: Die hat man einfach nicht auf den Akutstationen.

00:11:51: Das funktioniert nicht.

00:11:52: Also auf einer Palliativstation ist die Bettenanzahl weniger.

00:11:57: Da ist das Personal einfach anders gestellt.

00:12:00: Das ist auch alles richtig so wie es ist.

00:12:03: Ich glaube jeder wird sich das aber auch auf den anderen Stationen so wünschen.

00:12:07: Das hört man dann oft.

00:12:09: Ich hatte wirklich einen sehr schönen Einsatz bei uns in der Klinik, auf der Palliativstation und dann kamen die Patienten und waren so ... Hier kann ich mal aufatmen.

00:12:17: Und plötzlich haben sie wie gesagt ... Wie du sagst, Sie hatten weniger Schmerzen und konnten mal kurz raus aus dieser ... Trotz allem dieser ... Wie Du sagst das ist wichtig dass die auf der Station sind und diese Behandlung durchziehen.

00:12:30: Die ist nicht leicht wenn die am Anfang das kriegen mit der Diagnose, dass wird keine leichte Therapie und es gibt Nebenwirkungen.

00:12:38: Die werden auftreten in unterschiedlicher Ausprägung.

00:12:41: Das hängt dann von ganz vielen anderen Faktoren ab aber die müssen sie auch irgendwie durchziehen.

00:12:47: Und da sind wir so diese kleinen Angelhaken, die sich da so ja Wir hatten mal diesen Begriff ich glaube in der Fachweiterbildung auch die onkologische Fachpflege So als Sprachrohr Als Brückenbauer und dafür genau sind wir geschult.

00:13:00: Da gibt es einen wichtigen Punkt und der ist auch bei dem Spikes-Modell, glaube ich hinterlegt.

00:13:06: Ich weiß das gar nicht, vielleicht weißt du das aber das Aushalten.

00:13:12: Das Aushalten wird in diesem, also da werden auch den Ärzten tatsächlich geschult nicht direkt hinterlegt, aber es ist ein wichtiger Punkt.

00:13:27: Und zwar um diese vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen heißt es wenn man diese Nachrichten übergibt oder schaut was möchte der Patient?

00:13:36: ja wie gesagt wir sind diese unterschiedlichen Punkte wie werden sie kommuniziert dass man auch aushält also gerade wenn's um Therapiewechsel geht das man sagt okay wir haben darüber gesprochen hier Hier geht es, die Situation ist ernst.

00:13:53: Das ist jetzt kein ... Wie soll man das sagen?

00:13:58: Die Situation ist so ernst dass man auch wissen sollte hier kann sich auch schnell was ändern und dass man dann aushält und wartet was der Patient einem spiegelt sozusagen.

00:14:09: Weißt du was ich meine?

00:14:12: Ja, ich überleg grad.

00:14:14: Mir fällt da auch gerade ein Beispiel zu einem.

00:14:16: das war auch in der Fachweiterbildung jetzt bei dir auf Stationen der Strahlen.

00:14:21: Da hatte ich eine Prüfung und hat ne Patientin mit dem Kopfhalz-Zumor und sollte eigentlich beraten zur Ernährung Und es ist natürlich alles andere als nach Plan gelaufen an diesem Tag.

00:14:33: die Patientin war also man kann wirklich sagen am Boden zerstört Die war emotional eigentlich völlig aufgelöst.

00:14:42: Und ich saß auch am Bett und habe gesagt, was kann ich denn für sie tun?

00:14:46: Was brauchen Sie denn jetzt einfach

00:14:48: gerade?".

00:14:49: Und sie hat das auch ganz klar gesagt, sie hat meine Hand genommen, hat gesagt gar nichts!

00:14:53: Ich will einfach nur mit Ihnen hier

00:14:55: sitzen.".

00:14:56: Und hat die Hand gehalten.

00:14:57: Dann sage ich, dann ist es okay, dann machen wir das.

00:15:01: Es war eine Stille in diesem Zimmer als die Patientin ... hat auch aufgehört zu weinen, man hat gehört so die Atmung war schwer.

00:15:09: Ich war ein bisschen überfordert in der Situation.

00:15:11: ich kannte das so gar nicht und ja wir haben dann am Ende zusammen geatmet.

00:15:17: Man hat gemerkt wie sich unser atmen so angeglichen hat Und wir saßen bestimmt über zehn minuten.

00:15:25: Wow!

00:15:25: Das ist lange Tatjana.

00:15:27: In aller Ruhe in diesem Zimmer also im Rücken saß er noch zwei Prüfer Und es war einfach wirklich Totenstille in diesem Zimmer.

00:15:35: Man hat nur gehört, wie jeder geatmet hat und als die Patientin fand das gut.

00:15:40: Das war das was sie jetzt gebraucht hat.

00:15:42: Die hat sich danach einfach besser gefühlt weil sie jetzt in ihren Emotionen nicht alleine war.

00:15:47: In der Stille?

00:15:48: Genau ich musste das aber auch aushalten.

00:15:51: in dem Moment also ihre Emotion, ihren Schmerz, ihre Trauer Als die Situation sich aufgelöst hat und wir raus sind, musste ich auch erst mal richtig schwer durchatmen.

00:16:02: Also man hat gemerkt wie mir das Herz einfach so gepumpt hat.

00:16:05: Das ist schon sehr anstrengend Und es muss mal können.

00:16:09: Man muss das können also aushalten und dann weiter machen.

00:16:14: Aber ich finde auch je länger man es macht und das braucht echt lange Zeit.

00:16:18: aber bei mir ist es auch so.

00:16:20: Zehn Minuten Tatjana Das ist echt Königsdisziplin.

00:16:26: So Situation mit dem Aushalten hatte ich auch, aber zehn Minuten ist wirklich sehr lange.

00:16:30: Da geht's auch darum von sich selbst zurückzutreten generell.

00:16:34: auch das ist so finde ich

00:16:35: ja auch die Meinung auch was ich jetzt geraten hätte.

00:16:38: Ja genau du musst komplett von dir weg treten und dass es die Kommunikation dieses dieser Kommunikationsknicke in der Onkologie wir hatten uns da auch mal glaube ich Panotizen zu gemacht sich selbst nicht abzuschalten, weil das würde dann auch nichts transportieren.

00:16:56: Dann kannst du auch nichts aufnehmen.

00:16:57: Das heißt, du musst dich irgendwie öffnen und das muss man aushalten können.

00:17:01: Und ja, das muss auch gegeben sein so von Typ Bärne.

00:17:04: Ja, auch

00:17:05: diese Unwerbale Kommunikation.

00:17:06: Das ist ja auch ein Bild bei uns jeden Tag eine Rolle auf Stationen.

00:17:12: Wenn man merkt ein Patient ist zum Beispiel traurig und man legt die Hand auf die Schulter... ohne was zu sagen, um ihm zu sagen ich bin da.

00:17:19: Ich spende ihn trost, ich höre ihnen zu wenn sie dazu bereit sind.

00:17:23: aber auch da muss man so ein bisschen auf Nähe und Distanz achten.

00:17:27: Ja total

00:17:28: Weiß nicht begegnet dir wahrscheinlich auch auf Station?

00:17:31: Ich würde jetzt nicht jedem Patient die Hand auf die Schulter legen oder die hand aufs Knie.

00:17:37: also auch da Muss man immer so ein bisschen schauen, was ist das für einen Patient?

00:17:42: oder wie ist die Körpersprache von dem Patient?

00:17:45: Ist er eher abgewandt vor mir und möchte es nicht.

00:17:48: Oder es gibt auch Patienten, die fallen einem schon in die Arme rein.

00:17:54: Die brauchen das einfach.

00:17:56: Da muss man aber auch wieder auf sich selber hören.

00:17:58: Möchte ich dass, dass mehr ein Patient so in den Arm fällt?

00:18:03: Ja, ich hab das ... So Zuwendungen... körperlich, weil du sagst auch so non-verbal.

00:18:09: Also wir kennen das aus dem Alltag wenn du in einem ganz klassischen Frühdienst, Spätdienst und Nachtdienst bist.

00:18:15: Du hängst die Infusion an, du gibst die Spritze okay wir wollen es jetzt pflegen.

00:18:21: Also so eine richtige Zugewandtheit, dass ich mich jetzt indem ich auch den Patienten angucke und dem ich wirklich zuwende.

00:18:27: Und oft ist das Bett ja niedrig gestellt, so sollte es sein.

00:18:32: Das heißt man steht ja in der Regel und da alleine schon einen Kontakt herzustellen... Das passiert selten zu einem

00:18:41: löhnen Barriere dazwischen.

00:18:43: Ja, finde ich schon.

00:18:44: Das war bei uns aber auch ein großer Punkt.

00:18:47: Wie kommuniziere

00:18:48: ich richtig auf Augenhöhe mit dem Patient?

00:18:51: Körperhaltung...

00:18:53: Du kannst natürlich rein und raus rauschen.

00:18:55: Und dann noch wenn der Patient sagt, Moment!

00:18:57: Dann nochmal den Kopf rein durch die Tür ist alles okay.

00:18:59: so ist das nun mal im Alltag.

00:19:02: Aber es gibt Situationen da,

00:19:03: wo die,

00:19:04: die mal Zeit haben Auf dem kurzen Weg, ich sage ja.

00:19:08: So

00:19:09: auf einem kurzen Wege meinst du?

00:19:11: Klar gibt's auch!

00:19:12: Aber sag' ich mal die Ärzte oder auch die Onkelfachkraft, die freigestellt und die Pflegefachkraft die dann Zeit findet in diesem hart getakteten Alltag, da lohnt es sich immer zu sagen so... Und jetzt habe ich mal Zeit das kann man ja benennen, dass ist total wie... Wirklich?

00:19:34: Nein, ich habe jetzt Zeit und ich sage Ihnen aber auch genau wie viel.

00:19:38: Und dann nimmst du dir den Stuhl ran, setz dich, mach sie deinen Platz.

00:19:42: und es entsteht immer ein Gespräch oder irgendwas wo man sagt hier das gebe ich noch mal weiter auch Kollegen die sagen Bonattata da musst du nochmal hin die hat's oder der die braucht nochmal Unterstützung von der Pflege.

00:19:55: oder schau nochmal ist das richtig so immer?

00:19:59: Also das, finde ich auch gehört so in diesen Knägel rein.

00:20:02: Aber was machen wir ja auch oder sollte man ja auch im Alltag so machen sich bewusst hinsetzen und demjenigen zuhören?

00:20:08: Das macht man ja, sage ich mal wenn es um private Sachen geht mit der Freundin, mit dem Freund dass man ins Café setzt und sich hinsetzt.

00:20:15: Ja genau die Körpersprache spielt auch eine Rolle dabei.

00:20:19: also wie sitze ich den Patient gegenüber?

00:20:22: Unbewusst nimmt man das ja auch wahr.

00:20:25: Sitzt der von mir weg oder ist da ein Tisch dazwischen?

00:20:27: Sitze ich mit dem Patient am Tisch und hab da schon gleich eine Distanz dazWischen,

00:20:32: wie

00:20:32: du sagst Ich nehm' mir den Stuhl ran, wie man in Berlin wahrscheinlich sagt.

00:20:37: Ich neh' mir denn ran.

00:20:37: Genau!

00:20:39: Und setz dich dann zu dem Patient ans Bett offen zugewandt ohne Barriere daz wischen und kann kommunizieren.

00:20:46: Ja, auch da muss man einfach schauen, wie mal das Gespräch beginnt... Ja.

00:20:52: Was in dem Gespräch vorkommt, oft sagen die Patienten nie ich habe keinen Bedarf und dann muss man halt einfach so ein bisschen gucken ob mal jetzt über das Bild spricht dass auf den Nachte steht von den Enkeln und darüber ergibt sich das dass dann kommt ja aber das mit der Luft ist schwierig und ich hab früher mit den Enkeln immer gern Waffeln gegessen und es funktioniert aber nicht mehr weil ich kein Appetit mehr habe.

00:21:18: also Da muss man einfach gucken, welche Brücke man jetzt baut um an den Patienten ranzukommen.

00:21:25: Aber auch wenn man nicht rankommt ist es auch manchmal okay.

00:21:28: Es gibt Patienten die haben keinen Bedarf, die haben vielleicht zu Hause jemand mit dem sie sich austauschen.

00:21:34: Auch in Ordnung das müssen wir auch akzeptieren wird auch immer wieder vorkommen dass wir das sagen.

00:21:41: also mir fällt es schon schwer Wenn ein Patient sagt, ich hab da gar keinen Bedarf.

00:21:46: Weil das muss man auch aushalten können.

00:21:47: Der will jetzt deine Information nicht?

00:21:50: Der möchte es einfach nicht.

00:21:52: Finde ich oft ganz

00:21:53: schwierig.".

00:21:54: Ja weil... weil es ist ja dann doch so mir fällt da gerade was zu ein.

00:22:00: Ich will jetzt nicht sagen wer macht denn oder es gibt ja Patienten, Angehörige, wo wir mal sagen, da war es jetzt aufwendig oder da waren wirklich viel drin und irgendwie so richtig rund lief's nicht.

00:22:13: Und dieser Begriff ist lief'nicht so richtig rund?

00:22:15: Da hab ich grad überlegt, woran könnte das denn immer liegen?

00:22:20: Das meine ich, das sind unsere Herausforderungen für alle, ob es Behandler-, Betreuer-, Begleiter-Betroffene sind ... Warum ist das so?

00:22:29: Und das zu akzeptieren, weils halt einfach so is'.

00:22:32: Das ist sauschwer, weil wir natürlich darauf... Ja aber es ist ja auch super schwierig.

00:22:36: Die wo's leicht läuft in Anführungsstrichen sind doch die, die einfach sich integrieren können, anpassen können also angepasste Kombination von Patienten betroffenen Betreuerenden, die so einfach mitlaufen in diesem Rad.

00:22:50: ich will nicht sagen dass das so ein bisschen dann manchmal Was verloren geht da drunter?

00:22:58: Weil ich das so sehe.

00:22:59: Ich denke, hey dieses Betütteln oder dieses emotionale Liebevolle... Aber für die läuft es trotzdem rund.

00:23:04: und dann komme ich immer wieder gerne zu meinem einen Patienten mit dem Sportanzug.

00:23:12: Für den lief das total und der hatte schon hohen Bedarf aber eine ganz hohe Kompetenz sich selbst zu strukturieren und dem liefs rund.

00:23:20: natürlich hat er seine Beschwerden aber das war sowieso ein Ping-Pong Spiel.

00:23:24: Es fiel einem so leicht Trotzdem sehr viel drin, aber es war wie so ein Ping-Bong-Spiel.

00:23:29: Okay Beschwerde machen wir so und das war gefühlt einfach.

00:23:33: Schwierig wird's ja immer nur dann wenn es davon irgendeiner Seite nicht so rundläuft.

00:23:40: Wenn

00:23:40: Patienten

00:23:41: verschlossen sind oder die Rahmenbedingungen nicht stimmen?

00:23:45: Es kann auch sein dass der Patient kommt und man möchte mit ihm sprechen und er hat gerade, weiß ich nicht gehört, dass die Frau einen Unfall hatte

00:23:53: Genau.

00:23:54: Man weiß das nicht?

00:23:54: Man fleht als Angehörige noch den Papa zu Hause

00:23:58: oder ... Fantasiat hat heute auch Rede bedacht!

00:23:59: Ich

00:23:59: hatte total Redebedarf.

00:24:00: Voll

00:24:01: gut!

00:24:02: Eine Sache würde mich interessieren und zwar an, man kann ja uns schreiben die E-Mail und auch so... also über den kurzen Weg am besten in die Show notes hinterlegt.

00:24:15: Mich würde interessieren, gibt es was?

00:24:17: haben Sie erlebt oder als pflegende Person?

00:24:20: Wo haben sie erlebt dass Kommunikationen oder die Rahmenbedingungen nicht gestimmt haben?

00:24:26: oder vielleicht ja auch aus unserem Fachbereich oder anderen Fachbereichen?

00:24:31: wo ist denn da eigentlich noch?

00:24:34: Wo hat man sich hilflos gefühlt oder wo ließ besonders gut?

00:24:37: Mich würde das total interessieren, ob es hier Leute gibt die das mit uns teilen würden.

00:24:42: Ja und würde ich hiermit auffördern dass sie uns mal schreiben und wir würden das dann auf jeden Fall in einer Folge so thematisieren auch mal und bearbeiten.

00:24:52: Zurück zum Spikesmodell.

00:24:53: Tatjana.

00:24:54: haben wir da jetzt alles eigentlich abgearbeitet weil dieses Spikes...

00:24:57: Wir haben da jetzt einen riesen Schwank gemacht um alles.

00:24:59: Wollen

00:25:00: wir wieder zurück.

00:25:01: Es war nur noch ein Punkt, der gefehlt hat.

00:25:03: Die Strategie und das bedeutet in dem Spikes-Modell, dass man einfach klärt wie geht es denn jetzt konkret weiter?

00:25:14: Zielsetzung.

00:25:15: Fokus.

00:25:16: Fernnahziele.

00:25:19: Therapieplanung zwischen Stagings, Arztgespräche also da einen groben Ablauf planen bespricht, was so die nächsten Punkte einfach sind.

00:25:31: Die anstehen.

00:25:33: Ja grob ist ja immer so.

00:25:35: also es läuft, ne?

00:25:37: Staging, Chemo...

00:25:39: Da muss man halt auch jetzt gucken in welchem Setting der Patient ist und welchem Rahmen sich der Patient befindet.

00:25:45: Ich meine das ist bei dir anders wie bei mir.

00:25:47: Das ist in der Gynäkologie anders als in der HNO.

00:25:52: Muss mal einfach individuell nochmal ein bisschen schauen wie was und wo Genau.

00:25:58: Mir wäre einfach noch mal wichtig zu sagen, dass es okay ist wenn man sich hilflos fühlt also ob das der Patient ist oder ob da der Arzt die Pflegekraft ist die gerade am Bett steht.

00:26:09: Es ist völlig ok zu sagen ich habe darauf grad keine Antwort.

00:26:13: Ich weiß grade nicht wie ich mit der Situation umgehen soll aber ich bin da ich begleite sie und ich bin für sie da.

00:26:22: Ja total

00:26:25: Es ist auch manchmal ein bisschen lustig, wir sitzen uns hier so gegenüber und verziehen dann das Gesicht.

00:26:30: Und dann wird mal kurz gelacht.

00:26:32: Genau also unsere Kommunikation findet statt.

00:26:34: aber was ich total seltsam finde dass für einen Mikrofon vor unseren Mündern haben und dass man es oft so schwierig... Wir sind ja noch relativ frisch!

00:26:43: Ja, von wegen Phrasen.

00:26:44: Dann müsst ihr euch mehr anstrengen.

00:26:46: oder hey das kriegt ihr schon irgendwie hin hier in dem Podcast?

00:26:49: Das kennen wir auch.

00:26:50: aber natürlich ist ein viel ernsthafteres Setting dahinter.

00:26:54: Genau für die Patienten gilt natürlich manchmal auch reden es silber schweigen ist gold können wir leider nicht machen.

00:27:03: Aber das ist die oberfahre.

00:27:04: stumm film Stummpodcast wollen wir ja natürlich nicht.

00:27:09: Auch so was wie solche Gedanken sollten sie so schnell wie möglich vergessen.

00:27:12: Ich finde, da wird dann sowas gekappt und es ist total übergriffig.

00:27:17: Ja auch dieses Das wird schon wieder.

00:27:20: oder du musst positiv denken.

00:27:22: ich meine natürlich hilft ein positives.

00:27:28: Wie nennt man das denn?

00:27:30: Ja setting

00:27:31: setting danke So ein positives setting hilft natürlich.

00:27:36: aber Es wird da auch dunkle Tage und dunkle Phasen geben.

00:27:41: Und die sind natürlich auch völlig okay, und die muss man so annehmen mit den Patienten und nicht sagen du musst jetzt positiv sein er kann es vielleicht gerade einfach nicht.

00:27:51: Nein

00:27:52: weil da im Gedankenkarussell ist oder beschäftigt ist mit Muss ich jetzt sterben?

00:27:57: Ja Weil viele Patienten haben genau dieses Sterben.

00:28:01: ja dann Obdieterapie.

00:28:05: Wie gesagt Ich komme doch immer gerne zurück.

00:28:06: das hat wurde uns ja auch durch die verschiedenen Ärzte und ihre Fachrichtung immer wieder so gespiegelt.

00:28:14: Krebs kann man heute gut therapieren, aber was ist gut?

00:28:18: Trotzdem ist für viele nach wie vor Krebs sofort gekoppelt mit dem Thema Tod.

00:28:24: Und dann muss man sagen, ein guter Einstieg ist halt immer wenn man kommuniziert gerade am Anfang.

00:28:29: Was denken Sie selbst oder wie ist es für sie ... Die Zeit ist begrenzt, dass man sowas auch ausspricht und dann schafft man ja Räume.

00:28:38: Und das heißt natürlich als Ersterstelle, als Kommunikator hier einfach sich zu trauen.

00:28:45: Mut ist wichtig.

00:28:47: Da kann man in der Regel nichts falsch machen.

00:28:50: Genau!

00:28:51: Wenn Sie Patient sind und uns zuhören ... Nehmen Sie sich den Mut, wenn das vorher vielleicht nicht so der Fall war.

00:28:58: Sprechen sie auf Station jemand an, der für Sie sympathisch und empathisch ist?

00:29:04: Weil

00:29:04: es macht auch immer viel aus.

00:29:06: Fragen Sie nach onkologische Fachpflege.

00:29:08: Genau.

00:29:08: Muss noch mal Werbung machen, auch für die onkologistischen Fachpfleger.

00:29:11: Die dürfen aber auch mit dem anderen Personal natürlich gerne sprechen.

00:29:16: Spreschen Sie die Ärzte an, fragen Sie nach, seien Sie hartnäckig?

00:29:19: Ja.

00:29:21: Suchen Sie sich jemandem, der mit kommt ... Und suchen Sie sich jemanden aus, den sie wirklich dabei haben möchten.

00:29:29: Ja dann kommen wir jetzt zum Ende unserer Folge würde ich sagen.

00:29:32: Das ist auch so ein Thema das kann man theoretisch echt ausbreiten.

00:29:36: Ich hoffe wir haben hier für Sie und euch alle den Bogen gespannt zwischen was schafft Kommunikation Was bedeutet sie?

00:29:46: Sie ist ein sensibles Thema in der Onkologie ein ganz, ganz wichtiges Thema.

00:29:51: Hier gibt es nach wie vor Schulungen auch im Angebot über unsere Uniklinik aber auch so man kann sich darüber belesen.

00:29:58: das wird bestimmt nicht die letzte Folge sein, die wir zu diesem Thema haben.

00:30:01: Wie gesagt hier kann man verschiedene Themen noch wirklich vertiefen.

00:30:05: Wir haben ja erstmal den Schwerpunkt auf das Spikes Modell gelegt und allgemein aus unseren Erfahrungen gelegt.

00:30:12: wo könnte das hinkommen?

00:30:13: Ich denke es dient so als Grobe Orientierung.

00:30:18: Und ja, hoffen Sie hat euch gefallen!

00:30:21: Wenn es dazu Anmerkungen gibt oder wie gesagt Interesse auch hier gerne über die E-Mail, sie steht in den Show Notes genauso wie alle fachlichen Begriffe, die hier fremd angewendet worden sind und damit verabschieden wir uns.

00:30:36: auf Wiedersehen tschüss.

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